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12. Mai – Tag der Pflege

Plegehilfsmittel

 

Pflegehilfsmittel erleichtern die Krankenpflege

Der Gesetzgeber unterstützt die häusliche Versorgung von Pflegebedürftigen, indem er unter anderem durch eine monatliche Pauschale zu dem Erwerb von nötigen Verbrauchsmitteln beiträgt. Dabei wird zwischen technischen Hilfsmitteln wie zum Beispiel einem Rollator, Pflegebett oder einem Hausnotruf-System, welche der mehrfachen Verwendung dienen, und Pflegeverbrauchsmitteln, die nur einmalig verwendet werden, unterschieden. Die Pflegeverbrauchsmittel dienen vor allem der Erleichterung der Pflege, der Verbesserung der Hygiene sowie der Linderung von Beschwerden des Pflegebedürftigen.

Pflegehilfsmittel können ohne Rezept erworben werden, durch das Einreichen eines Kostenantrags bei der Pflegekasse. In der Regel muss auf die Genehmigung des Antrags nicht länger als vier Wochen gewartet werden. Einige Dienstleister übernehmen die Antragstellung gleich mit. Diese Anbieter liefern oftmals auch direkt nach Hause, entweder über den jeweiligen Pflegedienst oder aber einen Paketdienst.

Die Pakete werden meist so zusammengestellt, dass Zuzahlungen entfallen. Häufig kann zwischen fertig zusammengestellten Pflegepaketen gewählt werden, je nachdem welche Kombination benötigt wir. Einige Anbieter ermöglichen es aber auch, sich den Paketinhalt frei zusammenzustellen.

Bei privat Versicherten läuft der Bestellprozess so ab, dass eine Rechnung zusammen mit der Lieferung der Hilfsmittel zugestellt wird, die dann anschließend bei der Versicherung eingereicht werden kann. Die Bewilligung der Pflegehilfsmittel erfolgt meist für unbestimmte Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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